33’66º

Über den Verlauf eines Tages erzählt ein Vater seinem Sohn über seine Lebensjahre bis zur Geburt des Sohnes. Der Sohn wird gerade 33, das gleiche Alter mit dem der Vater ihn als drittes Kind bekam. Zwischen Küche und Wohnzimmer ergeben sich Gespräche über die Vergangenheit. Die Bilder vermischen sich mit Archivaufnahmen der Familie und es zeichnet sich nicht nur ein privates Bild der Familie, sondern auch das der Zeit der Siebziger Jahre, wo der Vater des Regisseurs dessen Mutter, Francesca, in Florenz kennen lernte und 10 Jahre lang zwischen 1975 und 1985 lebte. Doch zwischen dem Vater und dem Sohn sticht ein besonderes Detail hervor welches ihre Beziehung prägt.

Festivalteilnahmen

Der Film steht vor der Festivalverwertung